Kategorie: Hilfsmittel für Säuglinge, Kleinkinder, Kinder

Hilfsmittel sind bei besonderen Kindern je nach Ausprägung einer Erkrankung oder einer Behinderung unerlässlich. In diesem Bereich stellen wir verschiedene Hilfsmittel vor und geben Auskunft darüber, wie und bei wem diese beantragt werden können. Wir freuen uns an dieser Stelle immer über Erfahrungsberichte mit den diversen verfügbaren Hilfsmitteln für Säuglinge , Kleinkinder und ältere Kinder.

Sie sind in der Regel verordnungsfähig, das heißt, dass die Krankenversicherung die Kosten für ein notwendiges Hilfsmittel übernimmt. Verordnet werden sie in der Regel vom behandelnden Arzt. Dies kann der Haus- bzw. Kinderarzt sein oder auch der Facharzt. Die Kostenübernahme erfolgt in der Regel durch die der Krankenkasse zugehörigen Pflegekasse. Hilfsmittel findet man sowohl in Sanitätshäusern als auch bei Firmen/Unternehmungen, die sich auf verschiedene Bereiche spezialisiert haben (Beispiele: Servona für u.a. tracheotomierte/beatmete Patienten, Pfrimmer Nutricia für die spezielle Ernährung)

Häufig verordnete Hilfen sind zum Beispiel ein Kinderpflegebett, Rehabuggys oder ein Heimmonitor für die weitere Überwachung des Frühchens Zuhause. Wenn eine Frühgeburt in einem gewissen Maß mit Atemproblemen zu kämpfen hat, ansonsten aber gut aufgeholt hat und soweit stabil ist, kommt es durchaus vor, dass das Frühchen mit einem Monitor nach Hause entlassen werden kann.  Insbesondere, wenn ein Heinmmonitoring vonnöten ist, sollte also ein Monitor rechtzeitig beantragt werden, da es bis zur Genehmigung und Lieferung noch dauern kann. Idealerweise beantragt man diese Hilfsmittel bereits vor der Entlassung.


 

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Absauggerät

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