Kategorie: Babyernährung, Frühchenernährung

Babyernährung ist bei einer Frühgeburt leider immer ein großes Thema. Bereits auf der Neonatologie empfinden Eltern das Wiegen und Messen als Belastung – nicht zuletzt auch, weil das Gewicht einer der Indikatoren für den Zeitpunkt der Entlassung sein kann. Insgesamt ist es jedoch so, dass der Gesamtzustand und das (nicht-)Vorhandensein von Erkrankungen oder Infektionen von entscheidender Bedeutung ist.

Dies in einer so besonderen Situation zu realisieren fällt jedoch schwer – tagtäglich werden die Trinkmengen protokolliert, die Windeln mit einer Waage gewogen, das Körpergewicht des Neugeborenen wird regelmäßig untersucht und gerade in der Anfangszeit wird das Frühchen oft noch über eine Sonde ernährt.

Wird das Frühchen dann irgendwann entlassen, so fällt es Eltern oft schwer, einerseits auf eine gesunde Zunahme zu achten, andererseits aber auch mal “fünfe gerade sein zu lassen”. Das Thema Essen/Babyernährung/Gewichtszunahme ist negativ behaftet und endet nicht selten in Frustation – bei allen Beteiligten. Erschwerend kommt hinzu, dass dieser Zustand das Essverhalten des Kindes noch verschlimmern kann.

An dieser Stelle möchte ich euch, zum durchatmen können für alle Frühcheneltern und Ernährungsgeplagten, wärmstens ein Buch empfehlen, welches das Ganze wieder in eine gesunde Relation bringen kann:

“Mein Kind will nicht essen – ein Löffelchen für Mama” (klick für mehr Information)


 

Prä- und Probiotika

Präbiotika und Probiotika

Seit einiger Zeit werden Säuglingsnahrungen mit Prä- und Probiotika angereichert. Präbiotika sind unverdauliche Nahrungsbestandteile, welche selektiv Wachstum und Aktivität bestimmter Mikroorganismen vorwiegend im Dickdarm fördern und dadurch gesundheitsfördernde Effekte erzielen sollen. Probiotika sind lebende … hier geht es weiter…

stillen als Schmerztherapie

Verstopfung bei Babys: Muttermilch beugt Verdauungsbeschwerden bei Frühchen vor

Kommt das eigene Kind zu früh zur Welt, ist die Angst der Eltern groß. Unter die Freude über den Familienzuwachs mischen sich Sorgen über eine gesunde Entwicklung. Oft bleibt dabei das Thema Stillen auf … hier geht es weiter…

Was ist eine Ernährungssonde?

Eine Ernährungssonde gibt es in verschiedenen Varianten. Je nachdem, welche Ursache für die Notwendigkeit einer Ernährungssonde zugrunde liegt, wird die jeweilige angewandt. Sollte die Sondenernährung über den Zeitraum der Intensivzeit hinaus notwendig sein, so … hier geht es weiter…

enterale Ernährung

Muss es eine PEG sein?

“Perkutane Endoskopische Gastrostomie” Kommt es zu dauerhaften Ernährungsschwierigkeiten beim Kind, so kann eine PEG eine Alternative zur transnasalen Magensonde sein. Bei der PEG wird die Sonde (ein Kunststoffschlauch) während einer Gastroskopie durch die Bauchwand … hier geht es weiter…

Kein Honig für Babys

Mütter sollten im ersten Lebensjahr Honig vom Speiseplan ihres Kindes streichen, empfiehlt Diplom Ernährungswissenschaftlerin Susanne Sonntag von der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e. V. in Aachen. Honig kann mit dem Bakterium Clostridium botulinum … hier geht es weiter…

Beikost aus der Flasche

Beikost aus der Flasche?

Vermarktung von Beikost-produkten zur Flaschenfütterung Stellungnahme der Ernährungskommission der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin Die verbreitete Vermarktung von Beikostprodukten zur Flaschenfütterung ist aus Sicht der Kinder- und Jugendmedizin unakzeptabel. Unter Produktnahmen wie „Trinkbrei“, … hier geht es weiter…

Vitamin D Prophylaxe

Vitamin D

Neugeborene und Kleinkinder erhalten meist als Arzneiroutineverordnung vom Kinderarzt Vitamin D und Fluor als Prophylaxe verschrieben. Das Vitamin D, das eigentlich Hormon D heißen müsste, soll zur Rachitis-Vorbeugung (Knochenerweichung) dienen, das Fluor als Kariesprophylaxe. … hier geht es weiter…

Trinkmahlzeiten

Trinkmahlzeiten

Ökotest: Zitat: Wir haben 16 Trinkmahlzeiten aus Folgemilch und Getreide sowie Trinkbreie aus Früchten und Getreide der bekanntesten Babynahrungshersteller eingekauft, auf ihre Zusammenstellung hin begutachten und auf gesundheitsschädliche Inhaltsstoffe untersuchen lassen. Außerdem hat das … hier geht es weiter…